Details

Orte

Mulhouse

La Sinne

Straßburg

Opéra
Termine
08 Dez. 202208 Jan. 2023
Preis
15-90€
Spieldauer
3h00
Informationen

Spieldauer: 3 Std. inklusive Pause.
Mit der Unterstützung von Fidelio.
In deutscher Sprache mit französischen und deutschen Übertiteln.

Besetzung

Musikalische Leitung Andreas Spering Inszenierung Johanny Bert Bühnenbild Amandine Livet Kostüme Pétronille Salomé Licht David Debrinay Dramaturgie Louis Geisler Chœur de l'Opéra national du Rhin, Les Petits Chanteurs de Strasbourg - Maîtrise de l'Opéra national du Rhin, Orchestre symphonique de Mulhouse

Künstler·innen

Sarastro Nicolaï Elsberg Königin der Nacht Svetlana Moskalenko La Reine de la nuit pour les représentations des 9, 12, 15, 18 déc. et 5 janv. Anna Siminska Tamino Eric Ferring Tamino pour les représentations des 9, 12, 15, 18 déc. et 5 janv. Trystan Llŷr Griffiths Pamina Lenneke Ruiten Pamina pour les représentations des 9, 12, 15, 18 déc. et 5 janv. Helène Carpentier Papageno Huw Montague Rendall Papageno pour les représentations des 9, 12, 15, 18 déc. et 5 janv. Philippe Sly Papagena Elisabeth Boudreault Monostatos Peter Kirk Erste Dame Julie Goussot Zweite Dame Eugénie Joneau Dritte Dame Liying Yang Sprecher Manuel Walser Premier prêtre, Deuxième homme d’arme Oleg Volkov Deuxième prêtre, Premier homme d’arme Iannis Gaussin

Über das Stück

Der junge Tamino muss am eigenen Leib erfahren, dass man nicht als Held auf die Welt kommt, sondern erst einer werden muss. Als er von einer Riesenschlange bedroht wird, fällt er trotz seiner glänzenden Rüstung vor Schreck in Ohnmacht. Seine Rettung verdankt er nur dem Eingreifen dreier wunderlicher Damen, die im Dienste der rätselhaften Königin der Nacht stehen. Diese verspricht ihm die Hand ihrer Tochter Pamina, wenn es ihm gelingt, sie von den Schergen des Tyrannen Sarastro zu befreien. Sie überlässt ihm eine Zauberflöte, die ihm bei seiner Suche helfen soll. Zusammen mit seinem Gehilfen Papageno, der sein Liebesglück gern in den Armen einer kleinen Papagena finden würde, macht sich Tamino auf den Weg zu Sarastros Palast. Doch die Welt, die er entdeckt, erweist sich als viel komplexer als in den Märchen.

„Märchenhafte Komödie“, „symbolische Oper“ und „gleichnishaftes Märchen“: Es mangelt nicht an Bezeichnungen für Die Zauberflöte, die derart viele Ebenen der Interpretation bietet und sich auf verschiedene Weise auslegen lässt. In seiner letzten Oper nahm Mozart sich die größte Freiheit und scheute sich nicht, Stile und Gattungen zu vermischen und so ein herrliches Mosaik aus Kontrasten zu schaffen, das dennoch in sich schlüssig ist. Der Regisseur Johanny Bert, der aus der Welt des Marionettentheaters kommt, greift dieses überbordende Universum in einer Inszenierung auf, die Regeln und Vorurteile spielerisch hinterfragt. Im Dirigenten Andreas Spering findet er dafür einen ausgezeichneten Verbündeten.

Auf Deutsch
Übertitelt in Französisch, Deutsch

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