Details

Orte

Mulhouse

La Filature

Straßburg

Opéra
Termine
27 Apr.30 Juni 2023
Preis
12-48€
Spieldauer
1h20
Informationen

Spieldauer: 80 Min. inklusive Pause.
Mit aufgezeichneter Musik.

Besetzung

Choreografie Lucinda Childs, David Dawson, William Forsythe Musik Max Richter, Thom Willems Texte Haruki Murakami Szenografie und Licht David Dawson, Bruno de Lavenère, William Forsythe Licht David Dawson, Christophe Forey, William Forsythe Kostüme Bruno de Lavenère, William Forsythe, Yumiko Takeshima

Programm

Songs From Before
[Aus dem Repertoire. Uraufgeführt 2009 vom Ballett der OnR.]

Für 12 Tänzer⋅innen.

Choreografie Lucinda Childs Musik Max Richter Texte Haruki Murakami Szenografie und Kostüme Bruno de Lavenère Licht Christophe Forey

On the Nature of Daylight
[Aus dem Repertoire. Uraufgeführt 2007 vom Semperoper Ballett. Aufnahme ins Repertoire des Ballett der OnR im Januar 2022.]

Duo.

Choreografie David Dawson Musik Max Richter Szenografie und Licht David Dawson Kostüme Yumiko Takeshima

Enemy in the Figure
[Aufnahme ins Repertoire. Uraufgeführt vom Ballett Frankfurt am 13. Mai 1989.]

Für 11 Tänzer⋅innen.

Choreografie William Forsythe Musik Thom Willems Szenografie, Licht und Kostüme William Forsythe

Über das Stück

Irgendwo auf der Welt kommentiert ein Mann die wunderbar unbedeutenden Details seiner Umgebung: der in der Morgendämmerung erbleichende Horizont, Wasserpfützen auf dem Boden, der Klang des Regens auf dem Ozean. Seine einsame Träumerei lässt wahre Mikrokosmen von Erinnerungen aus den Tiefen der Vergangenheit auftauchen, die von sechs Paaren zur poetischen Prosa von Haruki Murakami und der Musik von Max Richter getanzt werden. (Songs from Before) – Wahre Liebe ist ein ganz gewöhnliches und doch wiederum außergewöhnliches Mysterium, das nur zu zweit getanzt werden kann. Aber wie findet man die richtige Person? Durch Zufall oder durch eine gezielte Wahl? Und was passiert, wenn man die oder den Falsche⋅n erwischt? (On the Nature of Daylight) – Eine gewellte Leinwand verläuft diagonal über die Bühne, auf der ein fahrbarer Scheinwerfer wartet. Aus dem Halbdunkel tauchen die geisterhaften Silhouetten von elf Tänzer⋅innen auf, deren geometrische Zuckungen zum pochenden Rhythmus von Thom Willems Musik mit dem Licht spielen. (Enemy in the Figure).
Nach den verschlungenen Pfaden von Ästhetik und Geschichte befasst sich die neue Ausgabe der Geister Europas mit den ätherischen und abstrakten Figuren, die unser Unterbewusstsein bevölkern. Das Ballett der OnR lässt drei Stücke aus seinem Repertoire in einen Dialog treten, die von großen Namen des zeitgenössischen Tanzes choreografiert wurden: dem Briten David Dawson und den beiden stark von der europäischen Kultur geprägten US-Amerikaner⋅innen Lucinda Childs und William Forsythe.

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